Können Babyphones gehackt werden?

Babyphones werden gehackt, aber fast nie so, wie es im Film aussieht. In den belegten Fällen hat sich jemand mit einem wiederverwendeten Passwort angemeldet, die Cloud des Herstellers hat Konten verwechselt, oder eine Kamera hing mit dem Werkspasswort offen im Internet. Hier steht, was wirklich passiert ist, was eine App ohne Cloud daran ändert und was trotzdem bei dir liegt.

Aktualisiert
Kurz gesagt
  • Die meisten echten Fälle liefen über ein Cloud-Konto oder die Server des Herstellers, nicht über dein WLAN: fremde Stimmen aus Nest-Kameras in Kinderzimmern wegen wiederverwendeter Passwörter (Januar 2019), 55.000 Ring-Konten auf dieselbe Art geöffnet (2017–2018), 13.000 Wyze-Nutzer, denen nach einem Serverfehler Vorschaubilder fremder Kameras angezeigt wurden (Februar 2024), und Eufy, das im Januar 2023 zugab, dass Streams im Web nicht verschlüsselt waren.
  • Der Rest waren Kameras, die mit Werkspasswort offen im Internet hingen. Das Botnetz Mirai übernahm 2016 rund 380.000 Geräte mit einer Liste von nur 62 Standard-Logins.
  • Eine App, die nur im Heimnetz läuft, hat kein Konto und keine Server, also gibt es nichts, wo sich ein Fremder anmelden könnte. Routerpasswort, Kamera-Firmware und Displaysperre bleiben deine Sache.
  • Mamoon hat keine Cloud und kein Konto; das Bild bleibt in deinem WLAN, die Weinerkennung läuft auf dem Handy. Unterwegs nutzt es Tailscale, ein Ende-zu-Ende-verschlüsseltes VPN. Auch Dormi, Cloud Baby Monitor und Babyphone 3G arbeiten lokal.
  • Sieben Schritte decken fast alles ab: Routerpasswort und WPA2/WPA3, Kamera-Updates, keine Standardpasswörter, Zwei-Faktor-Anmeldung bei Cloud-Konten, UPnP aus, Vorsicht beim Gäste-WLAN, und ein altes Handy, das aktuell, abgemeldet und gesperrt ist.

Wurden Babyphones und Heimkameras wirklich gehackt?

Ja. Auffällig ist, wie gewöhnlich die Wege waren: Jemand hat sich angemeldet, oder die Systeme einer Firma haben selbst Fehler gemacht. Die Fälle, geprüft am 14. Oktober 2026:

WannWerWas passiert istWie
2016Botnetz MiraiRund 380.000 Kameras, Rekorder und Router für Angriffe übernommen62 gängige Werks-Logins, durchprobiert an Geräten, die aus dem Internet erreichbar waren
2017–2018 (FTC-Anordnung Mai 2023)Ring (Amazon)Etwa 55.000 Konten in den USA von Fremden geöffnet. Unabhängig davon sah sich jemand aus der Belegschaft monatelang Tausende Videos von Kundinnen anCredential Stuffing mit Passwörtern, die anderswo geleakt waren; laut der US-Handelsbehörde FTC bot Ring erst 2019 eine Zwei-Faktor-Anmeldung an
Januar 2019Google NestIn Orinda (Kalifornien) spielte die Nest-Kamera einer Familie eine falsche Warnung vor nordkoreanischen Raketen ab. In Lake Barrington (Illinois) kam eine fremde Stimme aus der Kamera im Zimmer eines 7 Monate alten Babys, und das Thermostat wurde auf rund 32 °C hochgedrehtPasswörter, die auch bei anderen gehackten Diensten benutzt wurden; Google sagte, Nest selbst sei nicht gehackt worden, bat im Februar 2019 per E-Mail um die Bestätigung in zwei Schritten und verlangte ab Frühjahr 2020 einen Code per E-Mail für Nest-Konten
Mai 2019 – Februar 2020iBaby M6SGespeicherte Alarm-Clips jeder Kamera, dazu E-Mail-Adressen und Orte der Besitzer, ließen sich aus der Cloud des Herstellers abrufenIn die Kamera eingebaute Cloud-Schlüssel und ein Fehler bei den IDs; behoben im März 2020, nachdem Bitdefender es veröffentlicht hatte
4.–26. Dezember 2019WyzeEine Datenbank mit Daten von etwa 2,4 Millionen Nutzern lag offen im Internet: E-Mail-Adressen, Kameranamen, WLAN-Namen, etwa 24.000 Alexa-Tokens. Keine Passwörter, kein VideoEin falsch eingerichteter Server beim Hersteller, gefunden von externen Forschern
März 2019 – März 2022Wyze CamBitdefender fand eine Umgehung der Anmeldung, eine Lücke zum Ausführen fremden Codes und offenen Zugriff auf die Aufnahmen auf der SD-Karte. Wyze schloss die Lücken bei v2 und v3 über fast drei Jahre; die erste Wyze Cam v1 wurde eingestellt und nie repariertFehler in der Software der Kamera selbst, über das Netz erreichbar
November 2022 – Januar 2023Eufy (Anker)Kameras mit „lokaler Speicherung“ luden Vorschaubilder in die Cloud; Web-Streams ließen sich unverschlüsselt in einem Mediaplayer öffnen. Anker gab es zu und stellte auf verschlüsseltes WebRTC umEntscheidungen des Herstellers bei Technik und Werbung, kein Einbruch
8. September 2023WyzeEtwa 2.300 Nutzer der Web-Ansicht konnten rund 40 Minuten lang die Kameras von 10 anderen Personen sehenEine falsche Cache-Einstellung beim Aufspielen einer Server-Version
16. Februar 2024WyzeEtwa 13.000 Nutzer bekamen Vorschaubilder aus fremden Kameras; 1.504 tippten darauf. Kein Live-VideoNach einem AWS-Ausfall verwechselte eine Cache-Bibliothek Geräte- und Nutzer-IDs

Jede dieser Firmen hat ihr Problem behoben oder das Produkt eingestellt; daraus folgt nicht, dass ihre heutigen Produkte unsicher sind. Es geht um das Muster: Die Schwachstelle war fast immer das Konto, die Server des Herstellers oder ein Gerät, das offen im Internet stand.

Wie wird ein Babyphone tatsächlich gehackt?

Sechs Türen, ungefähr in der Reihenfolge, wie oft sie benutzt wurden:

Kann ein Babyphone ohne WLAN gehackt werden?

Viel schwerer, und nicht vom anderen Ende der Welt. Ein Funk-Babyphone (Kamera plus Elterneinheit, ohne WLAN, ohne App) hat kein Konto, bei dem man sich anmelden könnte, und nichts, was im Internet zu finden wäre. Wer mithören will, muss in Funkreichweite sein, also nahe an deinem Haus, und wissen, worauf er hören muss.

Der Haken steckt im Namen: ohne WLAN heißt auch ohne Handy, ohne zweiten Elternteil, der mitschaut, und ohne Blick ins Kinderzimmer vom Sofa im Erdgeschoss, wenn die Reichweite nicht reicht. Eine App, die nur im Heimnetz läuft, wie Mamoon, liegt dazwischen: Sie nutzt dein WLAN, aber kein Konto und keinen Server. Die Türen aus dem Internet bleiben zu, und das Handy behältst du.

Was Eltern in Foren wirklich beschäftigt

In Elternforen tauchen immer wieder dieselben Fragen auf. Kurze Antworten:

Der Zwei-Minuten-Check

Antworte mit Ja oder Nein, für das Babyphone, das heute Nacht läuft:

Zwei oder mehr Neins: Kümmere dich zuerst um diese. Die Checkliste unten zeigt Schritt für Schritt, wie.

Was ändert „nur im Heimnetz, ohne Konto“, und was nicht?

Eine App, die nur lokal arbeitet, schickt das Bild über dein eigenes WLAN von der Kamera aufs Handy, und dort ist Schluss. Ohne Konto gibt es nichts, wo jemand geleakte Passwörter ausprobieren könnte. Ohne Server, die dein Bild halten, kann kein Ausfall einem Fremden dein Kinderzimmer zeigen, und niemand beim Anbieter kann darin stöbern. Damit sind die ersten beiden Türen zu, die hinter den größten Fällen.

Die anderen Türen sind bei dir zu Hause: der Router, die Firmware der Kamera, das Handy, auf dem du zuschaust. „Lokal“ legt sie in deine Hände, und genau darum geht es.

Der Kompromiss: Eine Cloud-App zeigt dir das Bild auch im Büro, ohne dass du etwas einrichtest, weil die Server des Herstellers die Verbindung herstellen. Eine lokale App verlangt dafür ein VPN. Beides ist vernünftig; wichtig ist nur, dass du weißt, wofür du dich entscheidest.

Wie Mamoon das löst

Mamoon schließt die Türen hinter den größten Fällen. Kein Konto, das man stehlen kann, keine Cloud, die etwas verlieren kann, keine Aufnahmen, und die Weinerkennung läuft auf dem Handy selbst; unterwegs ein Ende-zu-Ende-verschlüsseltes VPN statt eines offenen Ports. Ton und Weinalarm sind kostenlos, für immer. So funktioniert Mamoon.

Es gibt kein Mamoon-Konto und keine Mamoon-Cloud. Das Bild geht vom Handy beim Baby oder von der Kamera über dein WLAN zum Elterntelefon und funktioniert auch, wenn das Internet weg ist. Die Weinerkennung läuft auf dem Handy, also verlässt kein Ton das Gerät. Es gibt keine Aufnahmen oder Cloud-Clips, die nach außen gelangen könnten; die Übersicht am Morgen bleibt auf deinem Handy.

Unterwegs nutzt Mamoon Tailscale, ein kostenloses VPN auf Basis von WireGuard. Tailscale dokumentiert, dass der Verkehr zwischen deinen Geräten Ende-zu-Ende-verschlüsselt ist und seine Relay-Server nur bereits verschlüsselte Pakete weiterreichen: Die privaten Schlüssel verlassen deine Handys nie, also kann ein Relay das Bild nicht lesen. Du installierst es auf beiden Handys, oder für eine WLAN-Kamera auf einem Rechner zu Hause.

Mamoon ist nicht die einzige App, die so arbeitet. Dormi (nur Android) wirbt mit verschlüsselter Übertragung ohne Werbung und Tracking. Cloud Baby Monitor nutzt standardmäßig nur dein WLAN und braucht kein Internet, außer du schaltest Unlimited Range ein. Babyphone 3G braucht kein Konto und verschlüsselt die Verbindung; es läuft über WLAN oder Mobilfunk. Bibino sagt offen, dass die Kommunikation über seine Server läuft und Premium-Aufnahmen dort 21 Tage gespeichert werden; dafür hat es Reichweite ohne Einrichtung. Jede zieht die Grenze an einer anderen Stelle.

Ist ein altes Handy als Babyphone sicher?

In einer Hinsicht ist ein altes Handy sicherer als eine WLAN-Kamera: kein Port am Router, keine eigene Hersteller-Cloud. Die Risiken sind die des Handys. Eines, das keine Sicherheitsupdates mehr bekommt, hat bekannte, veröffentlichte Lücken; eines, das noch in deinem E-Mail-Konto und deinen Fotos angemeldet ist, ist eine Fundgrube für jeden, der es in die Hand nimmt. Aktualisiere es so weit wie möglich, entferne Konten, die es nicht braucht, und richte eine Displaysperre ein. Die Einrichtung steht im Ratgeber zum alten Handy.

Die Checkliste

  1. Sichere den Router. Stell die WLAN-Verschlüsselung auf WPA2 oder WPA3 und ändere beide Passwörter: das WLAN-Passwort und das Login für die Router-Oberfläche. Das BSI empfiehlt fürs WLAN-Passwort mindestens 20 Zeichen und rät, den Fernzugriff auf den Router abzuschalten, wenn du ihn nicht brauchst.
  2. Halte die Firmware der Kamera aktuell. Schalte automatische Updates ein, wenn die Kamera sie anbietet; das raten das BSI und das britische NCSC. Prüf vor dem Kauf, wie lange der Hersteller Updates liefert. Trägt ein Gerät das IT-Sicherheitskennzeichen des BSI, führt dich der QR-Code darauf zu seinen Sicherheitsangaben.
  3. Ändere jedes Standardpasswort. Das der Kamera, das des Routers und bei Tapo das Kamerakonto. Das ganze Werkzeug von Mirai war eine Liste von 62 Werks-Logins.
  4. Schalte die Zwei-Faktor-Anmeldung ein bei jedem Cloud-Konto, das du behältst: beim Kamerahersteller, beim Apple- oder Google-Konto, bei deiner E-Mail. Wiederverwendete Passwörter haben 55.000 Ring-Konten geöffnet.
  5. Schalte UPnP und Portweiterleitungen im Router aus, wenn du nicht genau weißt, wofür du sie brauchst; das sagen das BSI, die US-Behörde CISA und das NCSC. Um eine Kamera von unterwegs zu erreichen, nimm ein VPN wie Tailscale statt eines offenen Ports.
  6. Denk nach, bevor du das Gäste-WLAN nimmst. Das BSI rät, smarte Geräte in ein eigenes Netz wie das Gäste-WLAN zu stecken, damit sie von deinen Laptops getrennt sind. Viele Gäste-WLANs trennen aber auch die Geräte untereinander, sodass eine lokale App auf deinem Handy die Kamera nicht findet. Bring beide ins selbe Netz, oder schalte die Trennung der Geräte für dieses Netz aus.
  7. Bereite das alte Handy vor. Spiel jedes Update auf, das es noch bekommt, entferne Konten, die es nicht braucht, richte eine PIN oder einen Fingerabdruck ein und lass es am Ladekabel, außer Reichweite des Bettchens. Bevor es jemals das Haus verlässt, setz es zurück.

Wann ein Cloud-Babyphone die bessere Wahl ist

Häufige Fragen

Kann man ein WLAN-Babyphone hacken?

Ja, und die belegten Wege sind banal: ein wiederverwendetes Passwort beim Konto des Herstellers, ein Fehler auf den Servern des Herstellers oder eine Kamera, die mit Werkspasswort aus dem Internet erreichbar ist. Eigene Passwörter, Zwei-Faktor-Anmeldung, Updates und keine offenen Ports decken fast jeden echten Fall ab.

Kann ein Babyphone ohne WLAN gehackt werden?

Das ist viel schwerer. Ein Funk-Babyphone hat kein Konto und nichts im Internet, ein Lauscher muss also in Reichweite sein und die Frequenz kennen. Alte analoge Geräte konnten Nachbarn mithören; digitale FHSS- und DECT-Babyphones sind gekoppelt und wechseln die Frequenz, und einen belegten Fall, in dem eins abgehört wurde, haben wir nicht gefunden.

Sind WLAN-Babyphones sicher?

Sie können es sein. Die belegten Hacks kamen über wiederverwendete Passwörter bei Cloud-Konten, Fehler auf den Servern der Hersteller und Kameras, die mit Werkspasswort offen im Internet standen. Nimm ein eigenes Passwort und die Zwei-Faktor-Anmeldung, halte die Firmware aktuell, schließ offene Ports, oder wähl ein Babyphone, das gar kein Konto braucht.

Wurde das Nest-Babyphone gehackt?

Die Systeme von Nest wurden nicht geknackt. Im Januar 2019 hörten Familien in Kalifornien und Illinois Fremde über ihre Nest-Kameras, nachdem jemand ihre Passwörter, die sie auch bei anderen geleakten Diensten benutzt hatten, an ihren Konten ausprobiert hatte. Google warb danach für die Bestätigung in zwei Schritten und verlangte ab 2020 einen Code per E-Mail für Nest-Konten.

Schickt Mamoon etwas an einen Server?

Kein Konto, keine Cloud, keine Aufnahmen. Bild und Ton gehen über dein WLAN von der Kamera auf dein Handy, und die Weinerkennung läuft auf dem Handy. Wie diese Website mit Daten umgeht, steht in der Datenschutzerklärung.

Spricht eine Tapo-Kamera noch mit TP-Link, wenn ich sie in Mamoon ansehe?

Ja, solange du es nicht sperrst. TP-Link schreibt, dass Ersteinrichtung, Fernzugriff, Teilen und die Uhrzeit über seine Cloud laufen und das Live-Bild nach der Einrichtung lokal funktioniert. Mamoon holt das Bild direkt von der Kamera über dein WLAN; die eigene Cloud-Verbindung der Kamera ist davon getrennt, und du kannst sie im Router erlauben oder sperren.

Ist Tailscale sicher, um von unterwegs nach dem Baby zu schauen?

Tailscale ist ein VPN auf Basis von WireGuard. Laut seiner Dokumentation ist der Verkehr zwischen deinen Geräten Ende-zu-Ende-verschlüsselt, und seine Relays können ihn nicht entschlüsseln, weil die Schlüssel deine Handys nie verlassen. Dein Tailscale-Login ist aber ein Konto, also schütz es mit Zwei-Faktor-Anmeldung.

Quellen

  1. FTC, Pressemitteilung vom 31. Mai 2023: Ring, 55.000 gehackte Konten, Zwei-Faktor-Anmeldung erst ab 2019, Zugriff von Mitarbeitenden auf Videos, abgerufen am 14.10.2026
  2. NBC Chicago, 30. Januar 2019: Familie in Lake Barrington, Nest-Kamera und Thermostat; Google: „kompromittierte Passwörter“, CBS Sacramento, 23. Januar 2019: Familie in Orinda, falsche Raketenwarnung, The Register, 6. Februar 2019: E-Mail von Nest an die Kunden und Google, 11. Februar 2020: Bestätigung in zwei Schritten für Nest-Konten, abgerufen am 14.10.2026
  3. BleepingComputer, 29. Dezember 2019: Wyze-Datenbank vom 4. bis 26. Dezember offen, 2,4 Millionen Nutzer, keine Passwörter, abgerufen am 14.10.2026
  4. Bitdefender Labs, 29. März 2022: Lücken in der Wyze Cam, v1 ohne Fix eingestellt und The Record: Zeitleiste ab März 2019, abgerufen am 14.10.2026
  5. Consumer Reports, März 2009: analoge Babyphones können mitgehört werden, besser digital, National Cybersecurity Alliance: Babyphones mit FHSS und ESET WeLiveSecurity, 7. November 2022: Funk- vs. WLAN-Babyphones, abgerufen am 14.10.2026
  6. Engadget: Wyze-Vorfall vom 16. Februar 2024, 13.000 Nutzer, 1.504 Klicks, Cache-Bibliothek und CBS News mit der Stellungnahme von Wyze, abgerufen am 14.10.2026
  7. Wyze-Forum: Hinweis zur Web-Ansicht, 8. September 2023 (2.300 Nutzer, 10 Betroffene, Cache-Einstellung), abgerufen am 14.10.2026
  8. TidBITS, 2. Dezember 2022: Eufy-Kameras laden Vorschaubilder in die Cloud und gHacks, 1. Februar 2023: Anker gibt zu, dass Streams nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt waren, abgerufen am 14.10.2026
  9. Bitdefender Labs, 26. Februar 2020: Lücken im iBaby M6S, behoben im März 2020, abgerufen am 14.10.2026
  10. CISA-Warnung vom 14. Oktober 2016: Mirai, 62 Standard-Logins, 380.000 Geräte; Passwörter ändern, UPnP aus, aktualisieren, abgerufen am 14.10.2026
  11. BSI: Smarthome sicher einrichten (eigenes Passwort, Update-Dauer vor dem Kauf prüfen, automatische Updates, eigenes Netz oder Gäste-WLAN, UPnP am Router deaktivieren), BSI: Smarte Überwachungskamera sicher nutzen (Standardpasswort ändern, Zwei-Faktor-Authentisierung, automatische Sicherheitsupdates, IT-Sicherheitskennzeichen) und BSI: Sicherheitstipps für privates und öffentliches WLAN (Router-Passwörter, mindestens 20 Zeichen, Firmware, Fernzugriff aus), abgerufen am 14.10.2026
  12. FTC: How to secure your home Wi-Fi network (WPA2/WPA3, zwei Passwörter, UPnP, Gastnetz), abgerufen am 14.10.2026
  13. Britisches NCSC: Smarte Sicherheitskameras und Babyphones sicher nutzen (Standardpasswort, automatische Updates, UPnP und Portweiterleitung) und NCSC: Smarte Geräte zu Hause (Bestätigung in zwei Schritten), abgerufen am 14.10.2026
  14. TP-Link-Community (Antwort eines Moderators): was Tapo-Kameras mit und ohne Internet tun und TP-Link FAQ: Tapo-Kamera per RTSP/ONVIF im lokalen Netz, abgerufen am 14.10.2026
  15. Tailscale: Verschlüsselung (WireGuard, Ende-zu-Ende) und Tailscale: DERP-Relays können den Verkehr nicht entschlüsseln, abgerufen am 14.10.2026
  16. Dormi: verschlüsselte Übertragung, keine Werbung, kein Tracking, abgerufen am 14.10.2026
  17. Cloud Baby Monitor: standardmäßig nur Heim-WLAN, kein Internet nötig, Unlimited Range über das Internet, abgerufen am 14.10.2026
  18. Babyphone 3G im App Store: WLAN oder Mobilfunk, verschlüsselte Verbindung, kein Konto nötig, abgerufen am 14.10.2026
  19. Bibino: Datenschutz und Sicherheit (Kommunikation über die Bibino-Server, Premium-Aufnahmen 21 Tage gespeichert), abgerufen am 14.10.2026
  20. Apple: Was zu tun ist, bevor du dein iPhone oder iPad verkaufst, weitergibst oder in Zahlung gibst und Google: Displaysperre auf einem Android-Gerät einrichten, abgerufen am 14.10.2026

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