Wie viel Milch braucht mein Baby?

Gib Alter und Gewicht deines Babys ein und sieh, wie viel ml pro Flasche üblich sind, in welcher Spanne das normal ist, wie viel über den Tag zusammenkommt und wie sich die Mahlzeiten auf Tag und Nacht verteilen. Die Zahlen sind Orientierungswerte; in Deutschland gilt: dein Baby trinkt nach Bedarf. Alles wird auf deinem Handy berechnet.

Aktualisiert

Die Faustregel, als Orientierung

Etwa 165 ml pro kg am Tag, höchstens um 950 ml

So rechnet die American Academy of Pediatrics (AAP); eine deutsche ml-Vorgabe gibt es nicht, hier wird nach Bedarf gefüttert. Neugeborene trinken anfangs 30–60 ml pro Mahlzeit, 8–12 Mal am Tag. Mit 1 Monat sind es oft 90–120 ml pro Flasche, mit 2 Monaten 120–150 ml, ab 4 Monaten 150–180 ml. Der Rechner zeigt die Spanne für das genaue Alter und Gewicht deines Babys; die ganze Tabelle nach Monaten steht unten.

Mahlzeiten über Tag und Nacht

Ein Beispiel für ein 1 Monat altes Baby mit Säuglingsmilch: 7:00, 10:00, 13:00, 16:00 und 19:30 Uhr, dazu nachts etwa 23:00 und 3:00 Uhr. Neugeborene unter 4 Wochen trinken rund um die Uhr alle 2–3 Stunden.

Kurz gesagt
  • In Deutschland wird nach Bedarf gefüttert, beim Stillen und mit der Flasche: dein Baby entscheidet, wie viel es trinkt. Mengenangaben auf Packungen sind Orientierungswerte (Netzwerk Gesund ins Leben).
  • Die ml-Zahlen hier sind US-Orientierungswerte der AAP und CDC: etwa 165 ml pro kg Körpergewicht am Tag, in der Regel nicht mehr als etwa 950 ml.
  • Neugeborene: anfangs 30–60 ml pro Mahlzeit, 8–12 Mal am Tag; 1 Monat etwa 90–120 ml; 2 Monate 120–150 ml; 4–6 Monate 150–240 ml bei 4–5 Mahlzeiten.
  • Muttermilch in der Flasche bleibt von 1 bis 6 Monaten bei etwa 750 ml am Tag, egal wie schwer das Baby ist: oft 60–120 ml pro Flasche.
  • Was wirklich zählt, ist nicht die Zahl in der Flasche: genug nasse Windeln und eine stetige Zunahme heißen, dass dein Baby genug bekommt.
Ruf heute an (Kinderarztpraxis, nachts 116 117, Notfall 112; Österreich 1450 oder 144, Schweiz 144), wenn dein Baby seit mehr als 8 Stunden kaum trinkt oder keinen Urin hat, jünger als 12 Wochen ist und Fieber hat, oder sich nicht wecken lässt. Alle Zeichen

Nach Bedarf: was in Deutschland gilt

Das Netzwerk Gesund ins Leben am Bundeszentrum für Ernährung, dessen Handlungsempfehlungen die Fachgesellschaften (u. a. die DGKJ) mittragen, sagt es klar: Eltern sorgen für ein passendes Angebot, das Kind entscheidet selbst, wie viel es trinkt und isst. Die Empfehlung „nach Bedarf“ gilt nicht nur beim Stillen, sondern ausdrücklich auch für die Flasche; Portionsangaben auf Packungen sind Orientierungswerte. Das BIÖG (früher BZgA) schreibt dasselbe: Pre- und 1-Nahrungen können wie Muttermilch nach Bedarf gegeben werden.

Eine offizielle deutsche Regel in Millilitern pro Kilogramm gibt es nicht. Die Zahlen in diesem Rechner und in den Tabellen stammen deshalb aus den USA (American Academy of Pediatrics und CDC) und sind als Orientierung gedacht: damit du einschätzen kannst, ob eine Flasche ungefähr passt, nicht als Ziel, das dein Baby erreichen muss. Wenn es weniger trinkt, aber zufrieden ist, gut zunimmt und genug nasse Windeln hat, ist alles in Ordnung.

Trinkmenge nach Alter (Orientierungswerte)

Typische Mengen Säuglingsmilch für ein Baby mit typischem Gewicht, nach AAP und CDC. Ein schwereres Baby trinkt etwas mehr, ein leichteres etwas weniger, und jedes Baby hat hungrigere und trinkfaule Tage. Für das Gewicht deines Babys nimm den Rechner oben.

AlterTypisches GewichtPro MahlzeitMahlzeiten am TagPro TagDavon nachts
Erste Tage (1–3)3,3 kg10–50 ml8–12100–400 mlrund um die Uhr
1 Woche3,3 kg55–75 ml8–10440–520 mlrund um die Uhr
2 Wochen3,8 kg60–80 ml8500–630 mlrund um die Uhr
1 Monat4,35 kg90–120 ml7–8650–780 ml2–3
2 Monate5,35 kg120–150 ml6–7800–950 ml2
3 Monate6,1 kg150 ml6800–950 ml1–2
4 Monate6,7 kg150–180 ml5–6780–950 ml1
5 Monate7,2 kg180–200 ml5840–950 ml0–1
6 Monate7,6 kg180–240 ml4–5720–950 ml0–1
7 Monate7,95 kg180–240 ml4720–900 ml0–1
8 Monate8,25 kg180–240 ml4720–900 ml0–1
9 Monate8,55 kg180–240 ml3–4600–800 ml0
10 Monate8,85 kg180–240 ml3500–720 ml0
11–12 Monate9,1 kg180–240 ml3500–720 ml0

Orientierungswerte nach AAP und CDC, keine deutsche Empfehlung. Muttermilch in der Flasche: etwa 60–120 ml pro Mahlzeit und rund 750 ml am Tag von 1 bis 6 Monaten. Gewichte sind WHO-Mediane, Jungen und Mädchen gemittelt.

Trinkmenge nach Gewicht (AAP-Faustregel)

Die AAP rechnet mit etwa 75 ml Säuglingsmilch pro 453 g Körpergewicht am Tag, also rund 165 ml pro Kilogramm, für Babys nach der ersten Woche und vor der Beikost. Die AAP betont selbst, dass Babys ihre Menge von Tag zu Tag selbst regeln, und nennt eine Obergrenze: in der Regel nicht mehr als etwa 950 ml in 24 Stunden. Ein 7 kg schweres Baby braucht also keine 1,2 Liter.

Gewicht deines BabysPro Tag (etwa 165 ml/kg)Pro Mahlzeit, typisch
3 kgetwa 500 mletwa 60 ml bei 8 Mahlzeiten
3,5 kgetwa 580 mletwa 70 ml bei 8 Mahlzeiten
4 kgetwa 660 ml80–90 ml bei 7–8 Mahlzeiten
4,5 kgetwa 750 ml100–110 ml bei 7 Mahlzeiten
5 kgetwa 830 ml120–130 ml bei 6–7 Mahlzeiten
5,5 kgetwa 910 mletwa 150 ml bei 6 Mahlzeiten
6 kg und mehrum 950 ml, die Obergrenze150–190 ml bei 5–6 Mahlzeiten

Die erste Woche, Tag für Tag

In den ersten Tagen sind die Mahlzeiten winzig und häufig. Die CDC fasst es so zusammen: Neugeborene mit Säuglingsmilch brauchen meist 30–60 ml alle 2–3 Stunden, 8–12 Mal in 24 Stunden, und mehr, wenn sie Hunger zeigen. Die AAP nennt für die erste Woche höchstens etwa 30–60 ml pro Mahlzeit.

In den ersten 3 bis 4 Tagen kann ein Baby bis zu 7 % seines Geburtsgewichts verlieren. Ab etwa dem 5. Tag nimmt es wieder zu und hat mit etwa 2 Wochen sein Geburtsgewicht wieder (AAP; die La Leche Liga nennt für gestillte Babys spätestens den 10. Tag). In den ersten 48 Stunden sind nur 1 bis 2 nasse Windeln normal, nach dem Milcheinschuss (2. bis 6. Tag) mindestens 5 bis 6 am Tag mit hellem Urin. Beim Stillen ist Kolostrum nur wenig, und genau so ist es richtig.

Muttermilch in der Flasche: warum die Menge nicht wächst

Babys mit Säuglingsmilch trinken mit dem Wachsen immer mehr. Gestillte Babys meist nicht: von etwa 1 bis 6 Monaten trinken sie ziemlich gleichbleibend etwa 750 ml am Tag, meist irgendwo zwischen 570 und 900 ml. Die Milch verändert sich mit dem Baby, die Menge bleibt. Deshalb ist eine Flasche abgepumpter Milch für ein 5 Monate altes Baby oft nur 90–120 ml, und das ist in Ordnung.

Für die Kita oder einen Abend ohne dich teil die rund 750 ml durch die Zahl der Mahlzeiten, die dein Baby sonst an der Brust hätte: bei 8 Mahlzeiten sind das knapp 100 ml pro Flasche. Nimm kleinere Flaschen plus eine kleine Reserve, dann muss weniger von deiner mühsam abgepumpten Milch weg. Der Planer oben zählt die Flaschen für dich. Frisch abgepumpte Milch hält bis zu 4 Stunden bei Raumtemperatur und bis zu 4 Tage im Kühlschrank (CDC).

Zufüttern: Flasche zusätzlich zum Stillen

Wenn du Brust und Flasche kombinierst, zähl nur die Mahlzeiten, die aus der Flasche kommen: jede davon ist ungefähr so groß wie bei einem Baby, das nur Flasche bekommt. Genau das macht die Option Stillen + Flasche im Rechner. Ein Nachfüttern nach dem Stillen ist meist deutlich kleiner.

Jede Flasche statt einer Stillmahlzeit sagt deinem Körper, etwas weniger Milch zu bilden. Wenn du die Milchmenge halten willst, pump ab, wenn dein Baby eine Flasche bekommt; eine Hebamme oder Stillberaterin hilft dir, eine Mischung zu finden, die für euch passt. Satt ist, was zählt; es gibt kein falsches Verhältnis.

Wie oft: Tag und Nacht

In den ersten Wochen trinken Babys rund um die Uhr alle 2–3 Stunden, 8–12 Mal am Tag. Danach werden die Abstände länger; Babys mit Säuglingsmilch trinken laut AAP oft etwa alle 3 bis 4 Stunden. Zwischen 2 und 4 Monaten (oder ab etwa 5,4 kg) brauchen die meisten Flaschenbabys keine Mahlzeit mitten in der Nacht mehr; das ist aber sehr unterschiedlich, und gestillte Babys trinken nachts oft länger. Eine Spätmahlzeit im Halbschlaf gegen 22–23 Uhr, bevor du selbst ins Bett gehst, kann dir eine längere erste Schlafphase verschaffen. Schläfchen und Schlafenszeit nach Alter plant der Schlafplaner rund um diese Mahlzeiten.

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Beikost und Milch

Mit der Beikost beginnt man in Deutschland frühestens mit Beginn des 5. und spätestens mit Beginn des 7. Monats, also nicht vor 17 und nicht nach 26 Wochen; gestillt wird dabei weiter. Anfangs ersetzt der Brei nach und nach einzelne Milchmahlzeiten, die Milch bleibt aber lange ein großer Teil der Nahrung. Mit drei Breimahlzeiten sinkt sie nach den US-Orientierungswerten auf etwa 500–720 ml am Tag.

Wasser: solange ein Baby nur Milch bekommt, braucht es nichts zusätzlich, auch im Sommer nicht. Spätestens mit dem dritten Brei gibt es Wasser dazu, am besten Leitungswasser aus Becher oder Tasse. Süße Getränke und die „Flasche zum Einschlafen“ sollen unbedingt vermieden werden, wegen der Zähne. Kuhmilch darf in kleinen Mengen (bis etwa 200 ml am Tag) in den Milch-Getreide-Brei; als Getränk erst gegen Ende des ersten Lebensjahres, aus Becher oder Tasse.

Bekommt mein Baby genug?

Die Zahl in der Flasche ist eine Orientierung. Diese Zeichen sind die eigentliche Antwort:

Wann zur Kinderärztin oder zum Kinderarzt

Ruf noch heute in der Kinderarztpraxis an (nachts und am Wochenende beim ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117), wenn dein Baby:

Ruf sofort die 112, wenn sich dein Baby nicht wecken lässt, sich kaum bewegt oder sehr schlapp ist. In Österreich erreichst du die Gesundheitsberatung unter 1450 und den Notruf unter 144, in der Schweiz den Notruf unter 144.

Hungrig oder satt? Signale und langsames Füttern mit der Flasche

Hunger zeigt dein Baby so:

Satt zeigt es sich so:

Langsames Füttern mit der Flasche lässt dein Baby das Tempo bestimmen: halt es recht aufrecht, die Flasche eher waagerecht, damit Milch nur fließt, wenn es saugt, und kipp sie alle paar Minuten für eine kleine Pause nach unten. So hat dein Baby Zeit zu merken, dass es satt ist. Milch, die übrig bleibt, ist ein Zeichen, dass es geklappt hat, kein Misserfolg; dräng es nicht, die Flasche leer zu trinken.

Fragen

Wie viel ml trinkt ein Neugeborenes?

Am ersten Tag etwa 10–30 ml pro Mahlzeit, um den dritten Tag 20–50 ml und gegen Ende der ersten zwei Wochen 60–80 ml, 8–12 Mal in 24 Stunden. Die CDC nennt für Neugeborene mit Säuglingsmilch 30–60 ml alle 2–3 Stunden. Mehr als jede Zahl sagen dir die nassen Windeln: nach dem Milcheinschuss mindestens 5 bis 6 am Tag.

Wie viel Milch trinkt ein Baby mit 2 Monaten?

Als Orientierung nach AAP und CDC: mit 2 Monaten trinken viele Babys 120–150 ml pro Mahlzeit, 6–7 Mal am Tag, zusammen etwa 800–950 ml. Mit 1 Monat sind es eher 90–120 ml bei 7–8 Mahlzeiten, mit 4 Monaten 150–180 ml bei 5–6. In Deutschland gilt dabei: nach Bedarf. Trinkt dein Baby weniger, ist aber zufrieden und nimmt gut zu, ist das in Ordnung.

Wie viel Muttermilch kommt in die Flasche?

Von 1 bis 6 Monaten meist 60–120 ml pro Flasche, weil gestillte Babys zusammen etwa 750 ml am Tag trinken (meist 570–900 ml) und das mit dem Alter nicht mehr wird. Teil 750 ml durch die Zahl der Mahlzeiten deines Babys.

Steht auf der Packung nicht, wie viel mein Baby trinken soll?

Auf der Packung steht, wie viel Pulver auf wie viel Wasser kommt, und die musst du genau einhalten. Die Mengen pro Mahlzeit und die Zahl der Flaschen sind dagegen Orientierungswerte: das Netzwerk Gesund ins Leben empfiehlt auch bei der Flasche, nach Bedarf zu füttern und das Baby selbst entscheiden zu lassen, wie viel es trinkt.

Kann mein Baby mehr als einen Liter am Tag trinken?

Manche schon, aber die AAP nennt etwa 950 ml am Tag als übliche Obergrenze; mehr heißt oft ein Baby, das satt ist und sich beim Saugen beruhigt, kein hungrigeres. Probier einen Schnuller, langsames Füttern und kleinere Flaschen. Wenn es regelmäßig mehr will, sprich es bei der nächsten Vorsorge an.

Mein Baby trinkt weniger, als der Rechner sagt. Ist das ein Problem?

Meistens nicht. Der Rechner zeigt einen Orientierungswert mit einer normalen Spanne, und Babys trinken von Mahlzeit zu Mahlzeit und von Tag zu Tag unterschiedlich viel. Wenn dein Baby genug nasse Windeln hat, stetig zunimmt und zufrieden wirkt, trinkt es genug, egal was die Flasche sagt.

Wann hören Babys auf, nachts zu trinken?

Nach der AAP brauchen die meisten Babys mit Säuglingsmilch zwischen 2 und 4 Monaten (oder ab etwa 5,4 kg) keine Mahlzeit mitten in der Nacht mehr, wobei sich Babys stark unterscheiden. Gestillte Babys trinken nachts oft länger. Ob du dein Baby nachts noch wecken solltest, hängt von seiner Zunahme ab; frag bei der nächsten Vorsorge.

Wie viel Milch neben der Beikost?

Solange Brei nur probiert wird, bleibt die Milch die Hauptnahrung. Mit drei Breimahlzeiten am Tag sinkt sie nach den US-Orientierungswerten auf etwa 500–720 ml. Gestillt werden kann dabei weiter, so lange du und dein Baby es wollt.

Wie lange reicht eine Packung Säuglingsmilch?

Das hängt von der Menge und der Dosierung deiner Nahrung ab. Rechnet man mit etwa 1 Messlöffel (gut 4 g Pulver) auf 30 ml, braucht ein Baby, das 800–950 ml am Tag trinkt, gut 110–135 g Pulver am Tag; eine 800-g-Packung reicht dann etwa eine Woche. Der Rechner oben rechnet es für die Mengen deines Babys aus.

Braucht mein Baby Wasser oder Tee?

Solange es nur Muttermilch oder Säuglingsmilch bekommt, nicht: die Milch enthält genug Wasser, auch an heißen Tagen. Spätestens mit dem dritten Brei bekommt es zusätzlich Wasser aus Becher oder Tasse. Gesüßte Tees und Säfte braucht es nicht.

Mein Baby kam zu früh. Welches Alter nehme ich?

Für die Zahl der Mahlzeiten das korrigierte Alter (Alter minus die Wochen, die es zu früh kam), für die Mengen das echte Gewicht. Wann die Beikost beginnt, legt bei Frühgeborenen die Kinderarztpraxis oder die Nachsorge fest. Wenn ihr aus der Klinik mit einem Ernährungsplan entlassen wurdet, gilt der.

Quellen

  1. Netzwerk Gesund ins Leben, Handlungsempfehlungen zum ersten Lebensjahr: Beachtung von Hunger und Sättigung („nach Bedarf“ auch mit der Flasche, Portionsangaben als Orientierungswerte, Hunger- und Sättigungszeichen), Auswahl von Säuglingsmilchnahrungen, Zubereitung, Beikosteinführung, Getränke, Milch in der Beikostzeit (Stand 2016, Teilaktualisierung 2024; abgerufen am 14.10.2026). Veröffentlicht als Abou-Dakn M. et al., Ernährung und Bewegung von Säuglingen und stillenden Frauen 2024, Monatsschrift Kinderheilkunde 2024.
  2. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG, früher BZgA), kindergesundheit-info.de: Flaschenmilch (Pre- und 1-Nahrungen nach Bedarf, Dosierung nach Herstellerangabe; abgerufen am 14.10.2026).
  3. American Academy of Pediatrics, HealthyChildren.org: Amount and Schedule of Baby Formula Feedings (75 ml pro 453 g am Tag, Obergrenze etwa 950 ml, nächtliche Mahlzeiten; abgerufen am 14.10.2026).
  4. CDC: How Much and How Often to Feed Infant Formula (30–60 ml alle 2–3 Stunden beim Neugeborenen; abgerufen am 14.10.2026).
  5. Seattle Children's: Bottle-Feeding (Formula) Questions (Mengen nach Alter und wann man anrufen sollte; abgerufen am 14.10.2026).
  6. La Leche Liga Deutschland: Trinkt mein Baby genug Milch? (nasse Windeln, Gewichtsverlust, wann zur Kinderärztin; abgerufen am 14.10.2026).
  7. American Academy of Pediatrics, HealthyChildren.org: Your baby's first month: growth (Gewichtsverlust, Geburtsgewicht nach etwa 2 Wochen, Wachstumsschübe; abgerufen am 14.10.2026).
  8. KellyMom: How much expressed milk will my baby need? (etwa 750 ml am Tag, Spanne 570–900 ml; abgerufen am 14.10.2026).
  9. CDC: Breast milk storage and preparation (4 Stunden bei Raumtemperatur, 4 Tage im Kühlschrank; abgerufen am 14.10.2026).
  10. Weltgesundheitsorganisation: Child Growth Standards, weight-for-age (typische Gewichte; abgerufen am 14.10.2026).
  11. 116117.de (ärztlicher Bereitschaftsdienst) und 1450.at (Gesundheitsberatung in Österreich, Rettung 144; abgerufen am 14.10.2026).

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