Schlafregression: der Kalender für dein Baby

Gib das Geburtsdatum ein, und der Kalender zeigt dir, welche Schlafregressionen hinter euch liegen, welche als Nächstes kommt und ungefähr wann, was dich erwartet und wie lange es meist dauert. Ehrlich beim Forschungsstand: Die Veränderung um 4 Monate ist echt und bleibt; die anderen sind lockerer belegt. Nichts von dem, was du eingibst, verlässt dein Handy.

Aktualisiert
Kurz gesagt
  • Eine Schlafregression sind ein paar anstrengende Wochen, in denen ein Baby, das gut geschlafen hat, plötzlich wieder schlecht schläft. Meist kommt sie mit einer neuen Fähigkeit oder einem Entwicklungsschritt, und sie geht vorbei.
  • Die üblichen Altersstufen: um 4 Monate, 6 Monate, 8–10 Monate, 12 Monate, 18 Monate und 2 Jahre.
  • Nur die mit 4 Monaten ist gut erforscht: Zwischen etwa 2 und 6 Monaten reift der Schlaf zu Zyklen wie bei Erwachsenen. Die späteren sind Entwicklungsschritte und Veränderungen, die gleichzeitig kommen.
  • Nachts aufwachen ist normal, das ganze erste Jahr: In einer Studie mit 388 Babys schliefen 28–57 % der 6 und 12 Monate alten Babys keine 6–8 Stunden am Stück, ohne Folgen für ihre Entwicklung.
  • Zu früh geboren? Bis zum 2. Geburtstag ab dem errechneten Termin zählen (korrigiertes Alter). Der Kalender rechnet das für dich.

Ehrlich gesagt: „Schlafregression“ ist kein medizinischer Begriff. Wir haben am 14.10.2026 nachgesehen: Das BIÖG (kindergesundheit-info.de), die Elterninformation der Kinderärzte-Fachgesellschaft DGKJ, der Patientenratgeber der Schlafmedizin-Gesellschaft DGSM und die Seiten des Kinderärzteverbands BVKJ (kinderaerzte-im-netz.de) verwenden das Wort nicht. Dort ist von Schlafphasen, vom Schlaf-Wach-Rhythmus und vom nächtlichen Aufwachen als normalem Teil der Entwicklung die Rede. Das Wort kommt aus dem Englischen („sleep regression“) und steht vor allem in Elternmagazinen und Ratgeber-Blogs. Wir nutzen es trotzdem, weil Eltern genau danach suchen.

Schlafregression nach Alter: die Übersicht

Alter (korrigiert)Was passiertWie langeForschungsstand
erste 6–8 Wochenviel Weinen bei Neugeborenen, nach 8–9 Wochen deutlich weniger (keine Schlafregression)mit 10–12 Wochen deutlich bessergut belegt
um 4 Monate (3–5)der Schlaf reift zu Zyklen wie bei Erwachsenen, für immer; kurzes Aufwachen zwischen den Zyklenschwierige Phase oft 2–6 Wochengut belegt
um 6 Monate3 → 2 Schläfchen, Drehen und Sitzen, erste Zähne, Beikostoft 1–3 Wochenkaum belegt
8–10 MonateKrabbeln, Hochziehen zum Stehen, Trennungsangstoft 2–6 Wochenteilweise erforscht
um 12 MonateLaufen, der erste Schlafstreikoft 1–4 Wochenteilweise erforscht
um 18 MonateSelbstständigkeit, Trennungsangst, Backenzähneoft 2–6 Wochenkaum belegt
um 2 Jahreneue Ängste, Bett ohne Gitter, Töpfchen, ein Geschwisterchenoft 1–4 Wochenkaum belegt

„Wie lange“ ist das, was Kinderschlaf-Ratgeber üblicherweise angeben, nicht das, was Studien gemessen haben. Jedes Baby ist etwas früher oder später dran, und viele kommen durch einige dieser Phasen, ohne dass es jemand merkt.

So funktioniert der Kalender

Jede Regression hat ein Zeitfenster in Lebenswochen: die mit 4 Monaten zum Beispiel von der 14. bis zur 20. Woche. Der Kalender legt diese Fenster auf die Daten deines Babys und markiert jedes als hinter euch, wahrscheinlich jetzt, als Nächstes oder später. Bei einem Baby, das mehr als 3 Wochen zu früh kam, gibst du den errechneten Geburtstermin dazu, und die Fenster rücken auf das korrigierte Alter, so wie Kinderärztinnen und Kinderärzte die Entwicklung bis zum 2. Geburtstag rechnen.

Jeder Eintrag trägt ein Etikett zum Forschungsstand. Gut belegt heißt: Schlaf- oder Schreiforschung zeigt die Veränderung selbst. Teilweise erforscht heißt: Der Entwicklungsschritt ist echt und Studien verbinden ihn mit vorübergehend schlechterem Schlaf, aber die Belege sind dünn. Kaum belegt heißt: Keine Studie zeigt in diesem Alter eine Veränderung des Schlafs; es ist ein Name für mehrere Dinge, die oft zusammenkommen. „In den Kalender“ speichert die Fenster, die noch vor euch liegen, als ganztägige Termine mit einer Erinnerung eine Woche vorher, damit dich die nächste schwierige Phase nicht überrascht.

Was eine Schlafregression ist, und was nicht

In Leitlinien und in der Schlafforschung findest du das Wort nicht; Eltern und Schlafberaterinnen nennen so die Zeit, in der ein Baby, das gut geschlafen hat, wieder öfter aufwacht. Das BIÖG beschreibt genau das ohne Etikett: Manche Babys „schlafen für einige Zeit durch und dann plötzlich wieder nicht mehr“. Meistens ist es eigentlich Fortschritt. Am besten belegt ist die Veränderung um 4 Monate: Der Schlaf, der bei der Geburt aus zwei einfachen Zuständen besteht, wird zu Zyklen aus leichtem und tiefem Schlaf wie bei Erwachsenen. Die amerikanische Kinderärztevereinigung AAP schreibt, dass Babys bis etwa 4 Monate keine regelmäßigen Schlafzyklen haben. Schlafaufzeichnungen zeigen die größten Veränderungen zwischen 2 und 6 Monaten, Schlaftagebücher die schnellste Festigung des Nachtschlafs in den ersten 4 Monaten.

Die späteren „Regressionen“ fallen mit motorischen Entwicklungsschritten zusammen. In Studien, die den Schlaf zu Hause gemessen haben, wurde der Schlaf unruhiger, wenn Babys anfingen zu krabbeln, wenn frühe Steher sich zum Stehen hochzogen und während sie laufen lernten; die Störung war vorübergehend. Dazu kommt die Trennungsangst, die laut MSD Manual mit etwa 8 Monaten beginnt, zwischen 10 und 18 Monaten am stärksten ist und zu nächtlichem Aufwachen führen kann.

Und auch das gehört dazu: Nächtliches Aufwachen beim Wechsel der Schlafphasen ist bei Säuglingen und Kleinkindern laut DGKJ „normal und nicht krankhaft“. Eine Regression ist kein Zeichen, dass du etwas falsch gemacht hast oder dein Baby das Schlafen „verlernt“ hat. Und sie ist keine Krankheit.

Wann zur Kinderärztin oder zum Kinderarzt? Eine Regression sieht aus wie ein gesundes, zufriedenes Baby, das öfter aufwacht. Ruf in der Kinderarztpraxis an bei Fieber: unter 3 Monaten schon ab 38 °C, später ab 39 °C, oder wenn es bei einem Kind unter 2 Jahren länger als einen Tag anhält oder mit Erbrechen, Durchfall oder Ausschlag kommt. Junge Säuglinge können auch ohne Fieber ernsthaft krank sein: Lass dein Baby ansehen, wenn es zwei Mahlzeiten nicht trinken will, wiederholt erbricht, Durchfall oder Ausschlag hat, eine ungewöhnliche Hautfarbe hat oder auffällig schlapp ist und sich anders verhält als sonst. Und auch dann, wenn du dir Sorgen machst oder es dir zu viel wird. Nachts und am Wochenende hilft der ärztliche Bereitschaftsdienst unter 116 117; bei Atemnot oder im Notfall 112. In Österreich: 1450 (Gesundheitsberatung) oder 144, in der Schweiz: 144.

Was hilft, in jedem Alter

  • Ein kurzes, vorhersehbares Abendritual. In einer Studie mit 405 Familien verkürzte ein Ritual aus drei Schritten (Baden, Massage, ruhige Zeit) die Einschlafzeit und verringerte das nächtliche Aufwachen innerhalb von zwei Wochen, und auch die Stimmung der Mütter wurde besser. Das BIÖG empfiehlt dasselbe: immer gleiche Abläufe beim Schlafengehen.
  • Raum zum Selbst-Einschlafen. In einer Umfrage unter 5006 Familien schliefen Babys länger und ruhiger, wenn die Eltern das Selbst-Beruhigen förderten, statt aktiv beim Einschlafen zu helfen. Dein Baby ab und zu müde, aber noch wach hinzulegen, ist eine sanfte Übung; die DGKJ rät außerdem, nicht auf jedes Aufwachen sofort zu reagieren.
  • Neue Fähigkeiten tagsüber üben. Krabbeln, Stehen und Laufen werden im Bettchen geübt, solange sie neu sind. Mehr Zeit auf dem Boden tagsüber nimmt der Nacht etwas vom Reiz.
  • Nach einem schlechten Tag früher ins Bett. Kurze Schläfchen machen Babys schneller müde; übermüdete Babys schlafen schwerer ein (BIÖG). Der Schlafplaner zeigt die Wachfenster nach Alter und plant den Tag neu, wenn ein Schläfchen kurz war.
  • Sicher schlafen, jedes Mal. In Rückenlage, auf einer festen, flachen Unterlage, im Schlafsack statt unter einer Decke, ohne Kissen, Felle oder Nestchen, bei etwa 18 °C, auch um 3 Uhr nachts, wenn alles verlockend ist, was hilft. Im eigenen Bettchen im Elternschlafzimmer: laut Leitlinie vor allem in den ersten 6 Monaten, das BIÖG empfiehlt das ganze erste Jahr.
In harten Nächten zeigt sich, was ein gutes Babyphone kann. Wenn ihr euch nachts abwechselt oder du endlich schlafen willst, wenn das Baby schläft: Ein Babyphone, das Weinen von Rascheln unterscheidet, lässt den, der gerade frei hat, wirklich schlafen, und es kann dich auch bei gesperrtem Handy wecken.

Zu früh geboren? Mit dem korrigierten Alter rechnen

Bei einem Baby, das mehr als etwa 3 Wochen zu früh kam, richtet sich die Entwicklung, auch der Schlaf, nach dem errechneten Geburtstermin statt nach dem Geburtstag. Kinderärztinnen und Kinderärzte nutzen dieses korrigierte Alter bis etwa zum 2. Geburtstag. Ein Baby, das 6 Wochen zu früh kam, erreicht die Veränderungen um 4 Monate eher mit 5½ Monaten nach der Geburt. Tipp im Kalender auf „Mehr als 3 Wochen zu früh geboren?“ und gib den Termin ein; jedes Fenster verschiebt sich passend.

Häufige Fragen

In welchem Alter kommen Schlafregressionen?

Am häufigsten genannt werden etwa 4 Monate, 6 Monate, 8–10 Monate, 12 Monate, 18 Monate und 2 Jahre. Nur die Veränderung um 4 Monate ist von der Schlafforschung gut belegt; die anderen passen zu motorischen Entwicklungsschritten, zur Trennungsangst und zu großen Veränderungen im Alltag. Bei einem zu früh geborenen Baby ab dem errechneten Termin zählen.

Wann kommt die nächste Schlafregression?

Gib oben im Kalender das Geburtsdatum deines Babys ein: Er zeigt, welche Fenster hinter euch liegen, welches wahrscheinlich gerade läuft und wann das nächste beginnt, in etwa wie vielen Wochen. Die Fenster, die noch kommen, kannst du in den Kalender deines Handys übernehmen.

Wie lange dauert eine Schlafregression?

Meist heißt es 1 bis 6 Wochen, oft 2 bis 4. Gemessen hat das niemand genau, und die Veränderung mit 4 Monaten selbst bleibt für immer: Vorbei geht die holprige Umstellung, nicht die neue Art zu schlafen.

Gibt es eine Schlafregression mit 2 Jahren?

Viele Eltern erleben eine: Verzögern beim Zubettgehen, Rufen nach dem Licht-aus, frühes Aufwachen. Eine Veränderung des Schlafs mit 2 Jahren zeigt die Forschung nicht. Meist stecken neue Ängste und Fantasie dahinter, der Umzug in ein Bett ohne Gitter, das Töpfchen oder ein Geschwisterchen. Eine vorhersehbare Bettzeit hilft am meisten, und das Gitterbett, solange es noch funktioniert.

Soll ich mich nach den Sprüngen aus „Oje, ich wachse!“ richten?

Der Kalender tut das bewusst nicht. Die Idee der Sprünge (englisch „Wonder Weeks“) geht auf eine Studie von 1993 mit 15 Müttern und ihren Babys zurück, die schwierige Phasen in bestimmten Wochen fand. Es ist eine kleine Studie, und die Sprünge kommen in kinderärztlichen Empfehlungen wie denen der AAP oder des BIÖG nicht vor. Entwicklung ist echt; die genauen Wochen taugen nicht zum Planen.

Hilft Schlaftraining gegen eine Schlafregression?

Keine Methode sorgt dafür, dass eine Regression an deinem Baby vorbeigeht. Was die Forschung stützt, ist ein gleichbleibendes Abendritual und die Chance, ab und zu selbst einzuschlafen; beides hängt mit längerem, ruhigerem Schlaf zusammen. Wenn du über eine feste Methode nachdenkst, sprich vorher in der Kinderarztpraxis darüber.

Ist es eine Regression, oder ist mein Baby krank?

Eine Regression sieht aus wie ein gesundes, zufriedenes Baby, das öfter aufwacht. Ruf in der Kinderarztpraxis an bei Fieber (unter 3 Monaten schon ab 38 °C), wenn es zwei Mahlzeiten nicht trinken will, wiederholt erbricht, Durchfall oder Ausschlag hat oder auffällig schlapp ist, oder wenn du dir Sorgen machst. Nachts: 116 117, bei Atemnot 112.

Lösen Zähne eine Schlafregression aus?

Weniger, als man denkt. In einer Studie, die 125 Babys durch 475 neue Zähne begleitete, zeigten sich Beschwerden nur in einem Fenster von 8 Tagen rund um jeden Zahn: 4 Tage davor, der Tag selbst und 3 Tage danach. In diesem Fenster waren die Babys wacher; mit Schlafstörungen insgesamt hing das Zahnen nicht zusammen. Wochenlang schlechte Nächte sind selten nur die Zähne.

Quellen

  1. BIÖG (früher BZgA), kindergesundheit-info.de: Babyschlaf in den ersten Monaten: „schlafen für einige Zeit durch und dann plötzlich wieder nicht mehr“, Rituale, Übermüdung (abgerufen am 14.10.2026)
  2. BIÖG, kindergesundheit-info.de: Schlafprobleme bei Babys: jederzeit ärztlichen Rat suchen, wenn du dir Sorgen machst oder die Belastung zu groß wird (abgerufen am 14.10.2026)
  3. DGKJ-Elterninformation: „Mein Kind schläft nicht“: nächtliches Aufwachen beim Wechsel der Schlafphasen ist normal (abgerufen am 14.10.2026)
  4. DGSM, Patientenratgeber: Schlafstörungen bei Säuglingen, Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen (Stand 11.02.2026) (abgerufen am 14.10.2026)
  5. HealthyChildren.org (AAP): Getting Your Baby to Sleep: keine regelmäßigen Schlafzyklen bis etwa 4 Monate (abgerufen am 14.10.2026)
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  7. Henderson J.M.T. u. a., Sleeping through the night: the consolidation of self-regulated sleep across the first year of life, Pediatrics 2010 (abgerufen am 14.10.2026)
  8. Wolke D., Bilgin A., Samara M., Fussing and crying durations and prevalence of colic in infants: a systematic review and meta-analysis, J Pediatr 2017 (abgerufen am 14.10.2026)
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  11. Atun-Einy O., Scher A., Sleep disruption and motor development: does pulling-to-stand impact sleep–wake regulation? Infant Behav Dev 2016 (abgerufen am 14.10.2026)
  12. DeMasi A. u. a., Infant motor development predicts the dynamics of movement during sleep, Infancy 2023 (abgerufen am 14.10.2026)
  13. MSD Manual (Ausgabe für Fachkreise): Trennungsangst und Fremdeln: beginnt mit etwa 8 Monaten, Höhepunkt 10–18 Monate, vorbei mit etwa 24 Monaten (abgerufen am 14.10.2026)
  14. Mindell J.A. u. a., A nightly bedtime routine: impact on sleep in young children and maternal mood, Sleep 2009 (abgerufen am 14.10.2026)
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  17. van de Rijt-Plooij H.H.C., Plooij F.X., Distinct periods of mother–infant conflict in normal development, J Child Psychol Psychiatry 1993 (der Ursprung der „Sprünge“) (abgerufen am 14.10.2026)
  18. Verlagsseite: van de Rijt H., Plooij F.X., Plooij X., Oje, ich wachse! (10 Sprünge in 20 Monaten) (abgerufen am 14.10.2026)
  19. HealthyChildren.org (AAP): Corrected Age for Preemies: korrigiertes Alter in den ersten 2 Jahren (abgerufen am 14.10.2026)
  20. BIÖG, kindergesundheit-info.de: Termine der U-Untersuchungen (abgerufen am 14.10.2026)
  21. Kinder- und Jugendärzte im Netz (BVKJ): Fieber: wann zum Kinder- und Jugendarzt (abgerufen am 14.10.2026)
  22. 116117.de: ärztlicher Bereitschaftsdienst; Notfälle 112 (abgerufen am 14.10.2026)
  23. AWMF-Leitlinie 063-002 (S1): Prävention des Plötzlichen Säuglingstods, Stand 11/2022 (abgerufen am 14.10.2026)
  24. BIÖG, kindergesundheit-info.de: Plötzlichem Kindstod vorbeugen: Elternschlafzimmer im ganzen ersten Lebensjahr (abgerufen am 14.10.2026)
  25. Moon R.Y. u. a., Sleep-Related Infant Deaths: Updated 2022 Recommendations for Reducing Infant Deaths in the Sleep Environment, Pediatrics 2022 (abgerufen am 14.10.2026)

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